Bettina Wurche

Blog

Fach-Blog

Online-Magazin & Corporate Blog

Science-Blog

Fach-Blog – Expertise zum Lesen

Fach-Blogs sind professionell betriebene Blogs. Starke Instrumente des Content Marketing für qualitativ hochwertige Inhalte und Produkte, wo es auf Expertise ankommt und Sie etwas zu sagen haben. Oder mich schreiben lassen, was Sie zu sagen haben.
Ob Biotechnologie-Firma, Weltraum-Werkstatt, Kultur-Institut oder Institution/Gruppe mit anspruchsvollen Themen, Inhalten und Produkten – im Netz präsentieren Sie Ihren Content mit einem Fach-Blog perfekt. Damit wird Ihre Expertise im ganzen Netz sichtbar – Ihre Zielgruppen und -personen können jederzeit und überall auf die gesuchten Informationen zugreifen und sie auch einfach im Netz teilen. Intermedial, interaktiv, reichweitenstark, perfekt Online zu vermarkten und ganz ohne Druckkosten. Eine elegante Steigerung der SEO ist inbegriffen.

Ein weiterer Vorteil ist das komfortable Finden von Informationen. Statt tief in den Eingeweiden einer komplexen Firmen- oder -Institutions-Homepage sind Antworten und Informationen über eine Word-Cloud schnell auffindbar. Auch spezielle Informationen und umfangreiche Inhalte können ohne Einschränkung der Usability angeboten werden – so wird Ihr Expertenwissen zu  Ihrem Alleinstellungsmerkmal (USP). An Steve Krugs Anforderung an gute Web-Inhalte – „Don’t Make Me Think“ – hat sich nichts geändert.
Ich habe bereits mehrere Fach-Blogs entwickelt, ausgebaut und betrieben – besonders gern arbeite ich mit WordPress.
Für einen erfolgreichen Blog braucht man einen langen Atem und Geduld, er rentiert sich oft erst nach Monaten oder gar Jahren. Darum kann es sich lohnen, ihn zumindest teilweise extern zu vergeben. Ein Blog ist eine Investition, die Arbeitsstunden kostet, von allein und unentgeltlich schreibt er sich nicht. Aber ein professioneller Fach-Blog ist ein aussagekräftiges Schaufenster für Inhalte und ein potentes Tool für Content Marketing. Damit ist ein Fach-Blog prädestiniert für Institutionen, deren Schatz aus Inhalten besteht – wie etwa Museen und Forschungseinrichtungen.
Um erfolgreich zu sein, braucht ein Blog über einen längeren Zeitraum hinweg gute und aktuelle Inhalte, die die Zielgruppe wirklich erreichen. Nur dann ist gewährleistet, dass er viel gelesen und viel geteilt wird. Erst dadurch entfaltet er seine volle Wirkung als Instrument des Content-Marketing. Das bedeutet, dass qualifizierte Personen regelmäßig hochwertigen Inhalt produzieren, publizieren und vermarkten. Neben der Recherche, dem Schreiben und dem Editieren kommen dazu noch Verlinkungen und Social Media-Anbindungen. Regelmäßig, über Monate oder Jahre hinweg. Erst dann entfaltet ein Blog seine volle Wirkung auch zur SEO-Steigerung. Das bedeutet einen langfristigen zeitlichen und/oder finanziellen Aufwand. Ein ungepflegter Blog kann äußerst negative Auswirkungen haben und wirkt inkompetent oder gar desinteressiert. Das alles sollte vor der Einrichtung eines Fach-Blogs sehr gut überlegt und geplant werden – er schreibt sich nicht von allein. Auch eine geplante und strategische Ausrichtung – Content Strategy – ist unerlässlich.

Online-Magazin & Corporate Blogfür Kunden & Mitarbeiter

Online-Magazine für Kunden dienen der Kundenbindung. Kundenmagazine sind mittlerweile für viele Branchen, Firmen und Institutionen üblich. Durch die Vorstellung von Mitarbeitern und Partnern bekommt ein Unternehmen ein Gesicht bzw. Gesichter – so entsteht aus einer anonymen Beziehung eine persönlichere Beziehung, die Vertrauen schaffen soll und damit wertvoll ist. Mit Hintergrundgeschichten zu Produkten, Arbeitsabläufen, Entscheidungen und Partnern bekommen die Kunden über gute Stories scheinbares Insiderwissen. So kann etwa ein hoher Preis eines Produkts mit der Exklusivität begründet werden, was zu einer höheren Attraktivität des Produkts und mehr Absatz führen kann. Online-Magazine sind mit ihrer Intermedialität und Interaktion extrem attraktiv und in manchen Fällen Print-Magazinen überlegen – Multimedia-Geschichten mit gutem Storytelling entsprechen heute der Erwartungshaltung vieler Konsumenten. Klug gemacht, können Unternehmen so im Ernstfall auch kritische Entscheidungen und Themen transparent vermitteln.

Online-Magazine für Mitarbeiter dienen der Transparenz und können die Zufriedenheit der Mitarbeiter innerhalb eines Unternehmens oder einer Institution steigern.
Hier ist bei den Inhalten besondere Vorsicht geboten: Ein reines Verlautbarungsorgan, das auch kritische Entscheidungen in positivistischer Pressemeldungs-Mentalität verkündet, erfüllt diesen Zweck nicht – es ist ein Monolog. Ein Online-Magazin hingegen kann einen Dialog anbieten, die Kommunikation läuft in bedie Richtungen. So kann es wichtige Servicefunktionen bieten, etwa tages- oder stundenaktuelle Verkehrsmeldungen zum ÖPNV, Bahn- und Individualverkehr. Vor allem, wenn es dann noch an Social Media angebunden ist und moderiert wird. Ein Mitarbeiter-Magazin kann durch die Vorstellung von Personen, Gruppen und Abteilungen die Zusammenarbeit verbessern – einfach durch die Vorstellung von Personen und Zuständigkeiten. So werden aus namen- und gesichtslosen Arbeitsbienen Menschen aus Fleisch und Blut. Das erleichtert eine Kontaktaufnahme und die gemeinsame Arbeit. Ein gutes Mitarbeiter-Magazin kann eine wichtige soziale Komponente sein, ein unschlagbarer Soft Skill. Veränderungen und Entscheidungen können so sachlich und rechtzeitig kommuniziert werden, dadurch kann Unmut vermieden oder verringert werden. Zumindest meiner Erfahrung nach sind viele Personen gegenüber Veränderungen viel aufgeschlossener, wenn sie die sachlichen Hintergründe und die Zeitlinie kennen – etwa bei Umbauten oder Umstrukturierungen. Indem die Leitungsebene eine Entscheidung begründet und vorstellt, ist das eine Werschätzung gegenüber den Mitarbeitern.

Corporate Blogs sind spezifische Blogs eines Unternehmen oder einer Institution, die sowohl sowohl nach intern (Mitarbeiter-Kommunikation) als auch nach extern (Kunden, Partner, Interessentierte) gerichtet sein können. Sie müssen keinen streng formalen Magazin-Charakter haben, sondern können auch wenig formalisierten Content beinhalten. Auf jeden Fall bilden sie die Expertise ihres Unternehmens oder ihrer Institution ab.

Science-Blog – Wissens- und Wissenschafts-Kommunikation

Science-Blogs sind für mich die Königsklasse der Fach-Blogs. Eine moderne Form der Wissenschafts-Kommunikation mit schneller Taktung und viel Interaktion.
Meinen Science-Blog „Meertext“ schreibe ich seit 2010, seit 2013 blogge ich bei den Science-Blogs für Konradin („Bild der Wissenschaft“ u. a. wissenschaftsnahe Magazine). Meine Leserzahlen und -reaktionen zeigen mir, dass ich gelesen werde, aus der Interaktion entwickeln sich weitere interessante Fragestellungen. „Meertext“ ist mittlerweile ein wichtiges Aushängeschild für mich, beschert mir gute SEO-Werte und bringt bezahlte Aufträge und Kooperationen. Ruhm und Ehre natürlich sowieso.

Hier schreibe ich über meine Lieblingsthemen: Biologie, Zoologie, Paläontologie und das Meer. Über Wale, Fische und andere Meeresgetüme. Tot oder lebendig. Fossile Meere, heutige Meere und Meere der Zukunft. Die Erforschung, nachhaltige Nutzung und den Schutz  der Ozeane. Auf der Erde und anderen Welten. Ich berichte regelmäßig über Forschung und Wissenschaft, hinterfrage Publikationen und Statements und publiziere eigene Erlebnisse und Ergebnisse. Außerdem schreibe ich über ausgewählte Ausstellungen, Vorträge, Bücher, Filme und Events zu den Themen. Ausstellungen, die ich selbst mache, begleite ich auf dem Blog. Da kann man endlich mal mehr Hintergrundinformationen und ein paar schräge Stories aus den Museumskellern bringen. Mein Science-Blog hat mich unabhängig gemacht, ich kann meine Themen präsentieren, ohne sie durch eine Institution, Redaktion oder den Zeitgeschmack schleusen zu müssen.

Besonders gefällt mir, dass ich hier Themen testen kann: Welches Thema taugt zum Hit? Welche Schlagworte bringen mir LeserInnen? Welche Kreise reagieren auf welche Themen? Die Auswertung der Zugriffe ist ein guter Anzeiger dafür, welche Themen „heiß“ sind und gelesen und geteilt werden.
Manche Stories lassen sich nicht platzieren, obwohl sie mir sehr am Herzen liegen. Die kann ich wunderbar auf dem Blog bringen – dann habe ich sie einmal formuliert und sie finden zumindest ein kleines Publikum. Und falls ich sie später doch noch einmal verkaufen kann, habe ich bereits einen ersten Text mit allen wichtigen Informationen und Verlinkungen. Ein bereits vorliegender Content lässt sich meist schnell aktualisieren und ergänzen.

Hier geht es zum Science-Blog „Meertext“:
„Meertext“ (2010 – 2013)
„Meertext“ (2013 – laufend)